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Unternehmen im Königreich - Freiheit oder 'selbst'

Freiheit. Die größte Sehnsucht der Menschen. Die Menschen wollen frei sein von allem, was sie einschränkt in ihrem Leben, ihrem Alltag, was sie denken und tun.

 

Die meisten Menschen wissen, dass Gottes Wort „eine Leuchte für ihren Fuß und ein Licht auf ihrem Weg“ (Psalm 119:105) sein sollte, doch sie ziehen es vor, unabhängig von Gottes Autorität zu leben. Sie verstehen Gottes Wort als eine Sammlung von Gesetzen und Geboten, die sie einschränken, und gehen daher lieber ihren eigenen Weg – einen Weg, der zu ihrem Lebensstil passt und ihnen Bequemlichkeit und Einfachheit bietet. Dieser Weg führt zu Götzendienst in Form von Selbstverehrung, ohne Rechenschaft und Schamgefühl.

 

Es ist paradox: Je mehr ein Mensch für seine persönliche Freiheit kämpft, desto abhängiger wird er. Freiheit steht immer in Beziehung zu und von jemandem oder etwas. Diese Beziehungen, wenn sie von der Welt beeinflusst werden, erzeugen eine innere Knechtschaft, die sich unter anderem in Unzufriedenheit, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Respektlosigkeit und Ausbeutung äußert. Macht, Einfluss, Status, Aussehen, materieller Besitz, Bildung, Karriere, Erfolge usw. werden zu Götzen, die wir anbeten und die Anspruchsdenken und Stolz nähren. Was durch einen selbst erreicht wird, muss auch durch einen selbst erhalten werden, was dazu führt, dass die Menschen sich selbst in Knechtschaft begeben. In einem solchen Zustand fallen die Menschen der Ausbeutung durch politische, wirtschaftliche und kulturelle Mächte zum Opfer.

 

Gottes Wort ist kein Regelwerk, das uns gängelt. Es ist ein Licht auf unserem Pfad, dass uns unsere Sündhaftigkeit, unser Verhalten sowie unsere Haltungen aufzeigt, die uns daran hindern, sein Ebenbild widerzuspiegeln. Gottes Wort ist ein Geschenk der Gnade und Barmherzigkeit, das uns einlädt, weltliche Verhaltensweisen abzulegen, welche uns gefangen halten. Bei Gott finden wir Freiheit. Er erhält uns durch seine Gnade und Barmherzigkeit.

 

Als Gott die Israeliten aus Ägypten führte, befreite er sie aus der Sklaverei. Die Israeliten waren nicht länger den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Launen ihrer ägyptischen Herren unterworfen. Sie konnten ihr Leben nach Gottes ursprünglicher Bestimmung, gegründet auf seine Weisheit, leben.

 

Wenn wir weltlichen Dingen nachjagen, wie den oben genannten, kehren wir freiwillig nach Ägypten zurück und erklären uns damit wieder zu einem Sklaven. Wir ziehen die Knechtschaft der Freiheit vor.

 

Wenn wir der Führung des Heiligen Geistes folgen, leben wir in Freiheit. Dann werden wir tun, was richtig in den Augen Gottes ist. Die Fähigkeit, das Richtige zu tun – das ist Freiheit. Nicht dem eigenen Willen zu folgen.

 

2 Korintherbrief 3:17 (Neues Leben) “Der Herr aber ist der Geist, und wo immer der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.”

 

Matthäus 6:10 (Neues Leben) “Dein Reich komme bald. Dein Wille erfülle sich hier auf der Erde genauso wie im Himmel.”

 
 

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